| Oliena, Bitti, Orune, Nuoro |
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Subregion
Nuorese
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Geographische
Lage:
Landesinnere
wichtige Städte:
Oliena
Nuoro |
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Entfernungen zu Fähr-/
Flughäfen:
- Alghero 145 km
- Porto Torres 151km
- Golfo Aranci 126 km
- Olbia 109 km
- Arbatax 90 km
- Cagliari 197 km |
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| Lage und
Ort |
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Oliena, ein Städtchen
mit etwa 7700 Einwohnern ca. 400 m über dem Meeresspiegel,
hat eine schöne Altstadt und bietet einen herrlichen Rundblick
auf das Supramonte-Gebirge. Der "Monte Corrasi" stellt
die höchste Erhebung des Supramonte dar. Sein Gipfel erreicht
1463 m. |
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| Fotogalerie |
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Impressionen
vom Landesinneren/ Barbagia und Umgebung >>> |
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Sehenswertes
und Ausflüge |
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Typisches:
Oliena ist für die gute Küche, den Rotwein "Cannonau di
Nepente", die handgemachten Stickereien, die Ausstellung
"Cortes Apertas" im September und nicht zuletzt für das
Osterfest bekannt. |
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Su Gologone-Quelle: |
Eine bedeutende Süßwasserquelle
Sardiniens mit einer durchschnittlichen Wassermenge von
300 Litern pro Sekunde, liegt in dem gleichnamigen Waldgebiet
und kann mit einem schönen Spaziergang besichtigt werden. |
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Das Lanaittu-Tal: |
In diesem Tal befinden
sich das nuraghische Heiligtum "Carros", die Grotten "Sa
Oche", "Su Bentu" und "Corbeddu". |
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Tiscali: |
Ein Nuraghendorf im Inneren
einer Doline, in 515 m Höhe über dem Lanaittu-Tal und
in etwa 2 Stunden zu Fuß zu erreichen. |
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Gola di
Gorroppu: |
Eindrucksvolle Schlucht
(Fluss Flumineddu) zwischen dem Supramonte von Orgosolo
und von Urzulei mit bis zu 400 m hohen, senkrechten Kalksteinwänden,
etwa 12 km südlich von Dorgali gelegen. Die ersten
1,5 km sind normal begehbar, der Rest des Canyons kann
nur mit guter Trekkingausrüstung bewältigt werden.
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Grotta di
Ispinigoli: |
Entlang der Landstraße
SS 125 zwischen Dorgali und Orosei gelegen, sehenswerte
Tropfsteinhöhle mit dem wohl größten Stalaktiten Europas
(ca. 38 Meter mit ca. 2 Metern Durchmesser), inmitten
einer kreisrunden Höhle. Diese Grotte, dessen Name Ispingoli
(in Landessprache) übersetzt "Dorn im Hals" heißt, war
schon zu Urzeiten Kultstätte der Phönizier und Punier. |
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Galtellì: |
Kleines Bergdorf, dessen
Häuser noch antike, architektonische Besonderheiten aufweisen.
Sehenswert wäre die Burgruine "Castello di Pontes" aus
dem 12. Jahrhundert. |
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Cala Gonone: |
Südlich von Cala Gonone
hat man eine der längsten, nicht mit dem Auto erreichbaren
Küstenabschnitte Sardiniens zur Verfügung. Diese können
entweder zu Fuß oder mit regelmäßig organisierten Bootsausflügen
besucht werden. Das Gebiet ist für Kletter- und Wanderfreunde
ideal. |
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Grotta Bue
Marino: |
Diese Tropfsteinhöhle
gehört zu den schönsten Sardiniens. Bis vor wenigen Jahren
lebte hier die Mönchsrobbe, welche der Grotte ihren Namen
verliehen hat. Die Höhle ist mit organisierten Bootsausflügen
von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus
erreichbar. |
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Cala Luna: |
Ein sehr schöner Sandstrand,
welcher oft - stellvertretend für die intakte Natur Sardiniens
- für Werbezwecke abgelichtet wurde. Die Bucht ist von
Felsen und Höhlen eingerahmt. Dahinter wachsen hohe Oleanderbüsche.
Zu erreichen ist sie nur anhand einer etwa 3-stündigen
Wanderung durch die Schlucht Codula di Luna oder mit organisierten
Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese
und Arbatax aus. |
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Orgosolo: |
Ein für seine Wandmalereien
("Murales") bekanntes Dorf, welche vor allem in den 60er
Jahren Ausdruck der politischen, wirtschaftlichen und
sozialen Proteste waren. |
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Mamoiada: |
Typisches Bergdorf, welches
ein Masken-Museum und viele archäologische Fundstätten
aufzuweisen hat. Außerdem ist es für kulinarische Spezialitäten
bekannt. |
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Nuoro: |
Größere Stadt im Inselinnern:
Im Völkerkundemuseum von Nuoro sind eine Masken- und Kostümsammlung,
Goldschmuck und andere Gegenstände des sardischen Kunsthandwerks
ausgestellt.
Im Zentrum Nuoros befindet sich hingegen das Geburts-
und Gedenkhaus der Nobelpreisträgerin in Literatur (1926)
Grazia Deledda. Sie ist die erste Frau, die mit diesem
Titel ausgezeichnet wurde.
Auf der zentralen Piazza Sebastiano Satta kann man außerdem
die Steinskulpturen des sardischen Künstlers Costantino
Nivola bewundern. |
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Bidonì: |
Das seit 2004 im alten
Rathaus von Bidonì eröffnete Hexenmuseum (S'omo 'e sa
Marza", zu dt. Hexenhaus) liegt in der Provinz von Oristano
mit Blick auf den Omodeo-See. Die Ausstellungsstücke dokumentieren
die Geschichte der Hexen auf Sardinien von der Antike
bis zur Neuzeit, und erläutern typische Rituale und Gründe
der örtlichen Hexenprozesse. |
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren
Umgebung |
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Segeln &
Surfen/ Trekking/ Verleih von Rollern und Fahrrädern |
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| Feste |
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Sant'Antonio Abate,
Mamuthones und Issohadores
in Mamoiada |
In Mamoiada
wird der Vorabend des Festtages zu Ehren des Heiligen
Antonio Abate (Feuerheiliger) gefeiert. Die Feier zu Ehren
des Heiligen leitet offiziell den sardischen Karneval
ein.
Am Tag danach der Starttermin für Mamuthones und Issohadores.
In dunkle Schafsfelle gekleidete Gestalten, die große
Holzmasken aus Kirsch- oder Kastanienholz und auf den
Schultern schwere Kuhglocken, die bis zu fünfunddreißig
Kilo wiegen, tragen. |
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| Links |
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Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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